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13.11.2018 11:38 Uhr
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Ergebnismeldung des Polizeipräsidiums Niederbayern zur gemeinsamen Kontrollaktion zur Bekämpfung von Wohnungse

Am Donnerstag (08.11.18) führten die Dienststellen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Niederbayern zahlreiche Kontrollen durch. Ein besonderes Augenmerk wurde auf überregionale Verkehrswege und die Bundesautobahnen gelegt. Neben dem Verkehr auf der Straße wurde zudem der Schienenverkehr überwacht. Vorrangig wurden Kontrollen zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität durchgeführt. Im Sinne einer erfolgreichen Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfolgung wurden ebenso ganzheitliche Kontrollen durchgeführt.

Insgesamt erfolgten 1.145 Personen-/ und 836 Fahrzeugkontrollen. Es wurden 13 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt; 7 Personen wurden vorläufig festgenommen.

Auszug der festgestellten Verstöße:

- Beamte der Grenzpolizeiinspektion Passau kontrollierten einen 42-jährigen Ungar mit seinem Audi A6. Dabei wurde festgestellt, dass das Fahrzeug bereits seit 2012 in Österreich gesucht wurde. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und gegen den Mann ein Strafverfahren wegen Unterschlagung eingeleitet.

- Die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Deggendorf konnten bei einer Personenkontrolle bei einem 52-jährigen Österreich eine geringe Menge Marihuana sowie Utensilien zum Betäubungsmittelkonsum sicherstellen. Ein 44-jähriger aus Montenegro und ein 41-jähriger Ungar fuhren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis auf der Bundeautobahn A3. Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt und leiteten jeweils ein Strafverfahren ein. Bei einem 28-jährigen Rumänen wurde bei der Kontrolle eine Haftnotierung festgestellt. Diese konnte er gegen Zahlung abwenden. Zudem führte er auf dem Fahrradständer seines Fahrzeugs ein in Holland als gestohlen gemeldetes E-Bike mit. Dieses wurde sichergestellt und gegen ihn Anzeige erstellt.

Ihre Polizei Niederbayern ist weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung über verdächtige Personen oder Fahrzeuge angewiesen und bittet, verdächtige Wahrnehmungen unmittelbar der örtlichen Polizeidienststelle bzw. über Notruf „110“ zu melden. Insbesondere bei der Aufklärung von Einbrüchen können Tatverdächtige noch am Tatort oder in unmittelbarer Nähe festgenommen und somit zügig aufgeklärt werden.

Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in Landshut, Straubing und Passau beraten Sie gerne kostenlos und produktneutral zum Thema Einbruchschutz.

Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz finden sie unter:
www.k-einbruch.de ; www.polizei-beratung.de
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Quellenangaben

Polizeipräsidium Niederbayern



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