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14.10.2018 17:15 Uhr
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Brand in kunststoffverarbeitender Firma

Zur Brandursache können von der ermittelnden Kriminalpolizei Landshut noch keine gesicherten Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen werden in Zusammenarbeit mit Experten des Bayerischen Landeskriminalamts geführt.
Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil Teile der Halle aufgrund des Brandes als einsturzgefährdet galten. Mittlerweile konnte der Brand bis auf einige Glutnester gelöscht werden. Die Brandwache und die restlichen Löscharbeiten werden von der Werksfeuerwehr übernommen.
Laut Kreisbrandrat Höfler und dessen Vertreter Dötzel hat sich der vorher festgelegte Sondereinsatzplan bewährt. Trotzdem wird der Gesamtschaden vom Geschäftsführer der Firma auf einen oberen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt.
Ein Mitarbeiter der Firma und ein eingesetzter Feuerwehrmann wurden leicht verletzt.
An der Brandstelle waren neben Landrat Martin Neumeyer und Bürgermeister Hartmann auch Fachkräfte des Landratsamtes vor Ort. Sie bedanken sich ausdrücklich bei allen eingesetzten Einsatzkräften für die professionelle Vorgehensweise.
Die zuvor ausgesprochene Warnung der Bevölkerung konnte aufgehoben werden, nachdem Messungen im Umfeld keine erhöhten Werte ergaben.
Mittlerweile konnten auch die Straßen um den Brandort wieder frei gegeben werden.

Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Einsatzzentrale, Gerald Raab, EPHK, Tel. 09421 / 868 – 1410
Veröffentlicht am 14.10.2018 um 17.00 Uhr
Polizeipräsidium NiederbayernStraubing

Quellenangaben

Polizeipräsidium Niederbayern



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